Überlebte die Besatzung der Challenger das Unglück der Raumfähre im Januar 1986? (Videos)

Der 28. Januar 1986 war für die US Weltraumagentur NASA ein rabenschwarzer Tag. Um 11:38 EST explodierte 73 Sekunden nach dem Start das dritte Space Shuttle der NASA, die Challenger, vor der Küste von Cap Canaveral. Keiner der insgesamt sieben Besatzungsmitglieder hat die Katastrophe überlebt. Die Weltöffentlichkeit hielt den Atem an, als die Bilder über die Fernsehschirm gingen.

In der offiziellen Erklärung der NASA heißt es, dass ein fehlerhafter Dichtungsring für das Inferno verantwortlich sei. Die Mannschaftskabine wurde nach tagelanger Suche am Grund des Atlantiks gefunden. Allerdings wurden nie die Leichen der Besatzung gefunden. Seit mehr als fünf Jahren macht nun das Gerücht die Runde, dass Crewmitglieder das Unglück überlebt haben könnten. Von Frank Schwede.

Wer die Bilder gesehen hat, wusste sofort, dass diese Katastrophe niemand überlebt haben konnte. Die sind alle tot, schoss es mir damals durch den Kopf. Die Besatzung eines außer Kontrolle geratenen Kampfjets hat die Möglichkeit, das Flugzeug über den Schleudersitz zu verlassen. Das konnte die Shuttle Besatzung damals nicht. Sie alle waren ihrem Schicksal ausgeliefert.

Selbst wenn die Mannschaftskabine kein Feuer gefangen hat und durch die Wucht der Fliehkräfte der Detonation der Treibstofftanks der Feuersbrunst entkommen konnte, spätestens der Aufprall auf der Meeresoberfläche war tödlich. Wasser ist aus der Höhe hart wie Beton.

Das Unglück führte zu einem herben Rückschlag, dass Shuttle-Programm wurde für ganze 32 Monate auf Eis gelegt und der Unfall durch eine Sonderkommission untersucht, die vom damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan ernannt wurde.

Bis heute sind vielen Fragen offen, zumindest inoffiziell und eben auch die Frage, was tatsächlich mit den Besatzungsmitgliedern geschah, ob es nicht vielleicht doch irgendeine Sicherheitsvorkehrung gab, mithilfe der man sich in so einer Situation hätte retten können – vor allem aber: warum wurden nie die Leichen gefunden. Das einzige, was man offenbar in der Kabine fand, waren die Helme, die sich eigentlich auf dem Kopf der Crew hätten befinden müssen. Da stimmt etwas nicht.

Davon sind auch die Macher von viefag.wordpress.com überzeugt und sie behaupten sogar, dass die sieben Besatzungsmitglieder noch am Leben sind und das einige von ihnen sogar ihren alten Namen behalten haben, also keine neue Identität besitzen. Wenn das tatsächlich stimmt, stellt sich doch die Frage, warum hat man der Öffentlichkeit bis heute verschwiegen, dass die Besatzung das Unglück überlebt hat.

Wenn die Besatzung also tatsächlich noch am Leben ist, dann gibt es nur eine plausible Erklärung dafür, nämlich, dass die Katastrophe nicht so abgelaufen ist, wie sie der Öffentlichkeit gezeigt wurde, sondern dass es sich um eine reine Inszenierung gehandelt hat, dass der Shuttle möglicherweise ohne Besatzung war und über dem Atlantik gesprengt wurde. Aber warum? (US Navy veröffentlicht Patentsystem über geheime Raumfahrtprogramm-Technologien (Videos))

Was passierte tatsächlich vor Küste von Cap Canaveral?

Wenn das so war, gibt es bis heute keine Erklärung dafür, die diese Inszenierung rechtfertigen und vor allem erklären würde. Selbst wenn die NASA aus dem kostspieligen Shuttle-Programm aussteigen wollte, hätte sie das ohne weiteres können, dafür braucht man so eine Inszenierung schließlich nicht. Es muss einen anderen Grund, einen Grund den bisher niemand kennt, außer die Verantwortlichen selbst.

Kommen wir aber an dieser Stelle zu den sieben Besatzungsmitgliedern und fangen mit dem Kommandanten Francis Richard Scobee an. Scobee wurde am 19. Mai 1939 geboren und war 46 Jahre alt, als er offiziell im Shuttle ums Leben kam (Einflussreiche Unternehmer und ehemalige Militärangehörige versuchen die Akte UFO unter Verschluss zu halten).

Shack will herausgefunden haben, dass es noch heute einen Francis Richard Scobee in den USA gibt, was an sich noch nicht auffällig ist, Namensdoppelgänger gibt es schließlich wie Sand am Meer.

Dieser Richard Scobee ist Leiter einer Marketing-Werbefirma namens Cows in the Trees in Chicago und er soll eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Kommandanten Richard Scobee haben.

Zu den Merkmalen zählen in diesem Fall die hohe Stirn, die Augenbrauen, auseinanderstehende Augen, die an den äußeren Ecken leicht nach unten zeigen. Doch das ist noch nicht alles. Besucht man die Website der Firma, fällt sofort eine mystische Animation auf, die eine Kuh mit einer Rakete auf den Rücken zeigt, die eine lange zu einer Sechs geformten Rauchfahne zieht, ähnlich wie bei der Shuttle-Katastrophe 1986. Was will Scobee mit dieser Animation sagen?

Michael J. Smith, Pilot der Challenger, wurde am 30. April 1945 geboren und war 41 Jahre alt, als der Shuttle explodierte. Aber es gibt einen Michael Smith, der dem Challenger-Piloten verblüffend ähnlich sieht.

Dieser Michael J. Smith ist mittlerweile Professor im Ruhestand und arbeitete vor seiner Pensionierung an der Universität von Wisconsin-Madison im Fachbereich Industrie- und Systemengineering.

Auffällig sind die horizontalen Augenbrauen, die grau-blauen Augen und die vertikale Vertiefung auf der Nasenspitze. Allerdings gibt es Abweichungen bei den Ohren, wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann, was aber durchaus auf eine kosmetische Korrektur zurückzuführen sein kann.

Ronald McNair war Mission Spezialist auf der Challenger und wurde am 21. Oktober 1950 geboren. Er besaß den Doktorgrad der Physik. Wenn McNair heute noch am Leben wäre, würde er vielleicht seinem Bruder Carl McNair ähnlich sehen, der als Autor und Bildungsberater tätig ist. Außerdem ist Carl McNair Gründer und emeritierter Präsident der Ronald McNair-Stiftung (Erhält die ISS auch Besuch von Schiffen der Geheimen Weltraumprogramme? (Video)).

Ellison Onizuka war ebenfalls als Mission Spezialist an Bord der Challenger eingeteilt und er war der erste japanisch-amerikanische Astronaut. Onizuka hat ebenfalls einen Bruder, Claude Onizuka. Ellison Onizuka wurde am 24. Juni 1946 auf Hawaii geboren. Auch Ellison Onizuka würde heute vielleicht seinem Bruder wie aus dem Gesicht geschnitten ähneln. Die Augenbrauen, die Krähenfuß-Falten, die Nase und der Scheitel. Übrigens lebt Claude Onizuka noch heute auf Hawaii und ist Vorstandsmitglied der Abteilung Alkoholkontrolle im County of Hawaii in Hilo.

Judith Resnik, ebenfalls Mission Spezialist, wurde am 5. April 1949 geboren und hat im Fach Elektrotechnik promoviert. Sie war die erste jüdisch-amerikanische und die zweite amerikanische Astronaut an Bord der Challenger.

Wäre sie heute noch am Leben, könnte man glauben, dass sie die Judith Resnik, Professorin für Recht an der Yale Law Scool ist. Dunkles lockiges Haar, dunkle Augen, die gleiche Augenbrauenform, identische Linien auf beiden Seiten des Gesichts, die vom Kinn nach oben gehen. Interessant ist auch, dass bei beiden Judith Resniks die Oberlippe eine leichte spitze Form annehmen, wenn sie sprechen.

Sharon Christa McAuliffe war als Payload Specialist an Bord der Challenger eingeteilt. Sie wurde am 2. September 1948 geboren und war Sozialstudienlehrerein an der Concord High Scool in New Hampshire, als sie unter mehr als 11.000 Bewerbern für das NASA-Projekt Teacher in Space ausgewählt wurde.

McAuliffe wäre die erste Lehrerin im Weltraum gewesen. Allerdings gibt es noch heute eine Sharon McAuliffe, sie ist als außerordentliche Professorin an der Rechtsfakultät der Syracuse University tätig.

Auch hier gibt es frappierende Ähnlichkeiten zu der NASA-Astronautin. Der Haarwirbel, der von der Mitte ihrer Haarlinie zur linken Seite der Stirn verläuft. Simon Shack fand auch heraus, dass die Juraprofessorin aus Syracuse eine Cousine von Terry McAuliffe ist, dem Gouverneur von Virginia, der Co-Chairman von Ex-Präsident Bill Clintons Kampagne zur Wiederwahl im Jahre 1996 war, sowie Co-Chairman zur Präsidentschaftskampagne von Hillary Clinton 2008 (Geheime Weltraumprogramme und welche Rolle Deutschland bei der Eroberung des Weltraums spielt).

Ist die NASA in Wahrheit eine große Verschwörungsschmiede?

Ist es wirklich ein Zufall, dass sechs Besatzungsmitglieder der Challenger-Katastrophe Doppelgänger haben und in einigen Fällen sogar noch die gleichen Namen tragen? (Ein Tagebuchmemo von Ex-Präsident und Whistleblower enthüllen das Geheime Weltraumprogramm (Video))

Wenn nun wirklich alle oder auch nur ein Teil der Besatzungsmitglieder das Unglück überlebt haben, warum wird das der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt?

Sollte es sich bei dem Unglück also tatsächlich nur um ein Täuschung der Öffentlichkeit gehandelt haben, wie sah das Drehbuch dazu aus?  In diesem Fall kann sie nur ohne Besatzung gestartet sein. Aber warum diese Aktion? Die Frage muss in diesem Fall lauten: Cui bono – wen nützt es.

Die NASA steht schon lange im Verdacht, ein Unternehmen der großen Täuschung zu sein. Wenn wir an dieser Stelle einmal von der Vermutung ausgehen, dass es tatsächlich ein oder vielleicht sogar mehrere geheime Weltraumprogramme gibt und sich sämtliche Weltraumaktionen der NASA der Ablenkung dienen, wäre es denkbar, dass die Weltraumagentur ihr Shuttle-Programm mit einem großen Knall, einem finalen Schuss beenden wollte, um unnötig investiertes Geld zu sparen.

Das aber hätte sie doch auch so können, die Verantwortlichen hätten sagen können: uns reicht es, dass Programm ist zu teuer, wozu die ganze Aktion. Niemand hätte sich über eine solche Aussage gewundert.

Dass Menschen an Bord waren, während der Katastrophe, kann ich mir persönlich nicht vorstellen. Das würde in diesem Fall auch erklären, weshalb man nie Leichen oder Teile davon gefunden hat, sondern nur die offenbar unbenutzten Helme in der Mannschaftskabine.

Wäre die Besatzung nämlich wirklich an Bord gewesen, hätten sie die Helme auf dem Kopf gehabt und die wären auch nach dem Absturz auf den Köpfen geblieben oder im Atlantik davon getrieben. Sicherlich wären sie nicht ohne Besatzung in der Kabine zurückgeblieben.

Eine Geschichte, die auch nach über 30 Jahren noch offene Fragen zurückgelassen hat, auf die es vielleicht niemals eine Antwort geben wird. In gewisser Weise ist die Geschichte genauso ein Mysterium wie die Apollo-Mondlandung, von der noch heute behauptet wird, dass sie in einem Studio entstanden ist.

Die NASA scheint das zu sein, was man eine Verschwörungschmiede nennen könnte. Hier geschehen zuweilen Dinge, die sich ein Außenstehender nicht erklären kann, weil vieles einfach nicht zusammenpassen will und auf den ersten Blick unlogisch erscheint, wie in diesem Fall (Bob Lazar, Area 51 und UFOs: Die Geschichte von einem Mann der auszog, um der Welt die Wahrheit zu sagen (Videos)).

Sieben Menschen, die vor mehr als dreißig Jahren offiziell für tot erklärt wurden, sollen noch am Leben sein, irgendwo da draußen in den USA gehen sie einem ganz normalen Job nach (Bestsellerautor Michael Salla bestätigt die Existenz von Geheimtechnologie und Geheimen Weltraumprogrammen (Video)).

Sie haben ihr altes Leben begraben, um ein neues Leben in der alten Welt zu beginnen. Sie haben ihren Liebsten viel Schmerz und Leid zugefügt. Für was? Lassen sieben Menschen ihr altes Leben, ihre Angehörigen für eine Organisation einfach so hinter sich und machen einen harten Schnitt?

Eine Frage, auf die nur sehr schwer eine Antwort zu finden ist, weil sie in ihrer gesamten Dimension einfach zu groß ist, vielleicht aber ist bei dieser Geschichte mit einigen Menschen tatsächlich die Phantasie ein wenig durchgebrannt. Die Wahrheit muss auch hier wieder mal jeder für sich finden.

Bleiben Sie aufmerksam!



Literatur:

Die Weltraumverschwörung: Wer beherrscht die Herrscher der Erde?

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 05.10.2019

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