»Klima-Greta« jetzt CNN-Corona-Expertin

Das Corona-Virus hat die Klima-Hysterie in der Außenwahrnehmung schon lange abgelöst. Das ist schlecht für die Schulschwänzerfraktion von »Fridays for future« – wenn keine Schule ist, wie soll man da auch engagiert fehlen können? Und wenn die Schule ohnehin ausfällt, dann kann man auch gleich das Umweltbewusstsein in die Ferien schicken. Interessant findet das ohnehin niemand, da ist das Corona-Virus doch viel interessanter.

Dieses mangelnden öffentliche Interesse musste auch die sogenannte Klima-Ikone aus Schweden, die am Asperger-Syndrom leidende Greta Thunberg schmerzhaft erleben. Niemand interessierte sich für ihre Ergüsse, da konnte Pappa Svante, zeitgleich Drehbuchautor, sich die Finger noch so wund schreiben. Niemand wollte Greta mehr sehen. Das ist ganz schlecht für die Firmen von Pappa Svante. Die Zahlen von Ernman Produktion AB und Northern Grace AB kennen auf dem Wertpapiermarkt nur einen Kurs: nach unten!

Da war es höchste Zeit, dass Greta einmal mehr einen Auftritt im TV bekommt. Wie gut, dass es noch die einträgliche Verbindung zu CNN gibt, der vor einigen Monaten live vom Segelausflugs Greta berichtete und so einige Dollar in die Kassen der Thunbergs und vor allem von Ingmar Rentzhog fließen ließ. Diese Kanäle glühten jetzt wieder und schon durfte die Klima-Grete sich bei CNN zu Wort melden. Allerdings nicht zum Klima, sondern zu Corona.

Weil es aber aus Sicht eines Fernsehsenders ziemlich kurzsichtig wäre, einen Laien zu einer Expertenrunde zu einem Thema einzuladen (wobei die Aussagen der meisten »Experten« in den entsprechenden TV-Sendungen ohnehin von ganz besonderer Qualität sind), macht CNN aus der Klima-Grete nun die Corona-Grete. Wer sich das Video gerne antun mag, hier der Link.